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Konvergieren von IP und Optik:
eine natürlichere Entscheidung

Angesichts eines immer stärkeren Wettbewerbs und immer höherer Erwartungen der Kunden suchen Serviceprovider nach Möglichkeiten, ihre IP- und Optik-Layer zu konvergieren, um so die Kosten zu senken, Skalierbarkeit zu ermöglichen und die Nachhaltigkeit des Netzes zu verbessern. Doch die Weiterentwicklung von Netzen im aktuellen Umfeld erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Dieser Ansatz sollte sich ganz natürlich aus den bestehenden Netzen ergeben und gleichzeitig flexibel unterschiedliche Möglichkeiten umfassen, da es keine für alle passende Universallösung gibt.

Wir bei Ciena wissen, dass eine effektive Strategie für das Konvergieren von IP und Optik immer vom aktuellen Netzwerkzustand der Provider ausgehen muss. Basierend auf unserer Adaptive NetworkTM-Vision und unserer Verpflichtung zu maximaler Offenheit beinhaltet der Ansatz von Ciena das Konvergieren der IP- und Optik-Layer und ermöglicht gleichzeitig eine Multi-Layer-Automatisierung nach dem sogenannten „Single Pane of Glass“-Ansatz. Unterstützt wird all dies durch unsere Ciena Services. Mithilfe dieses ganzheitlichen Ansatzes können Serviceprovider die für sie am besten passende Weiterentwicklungsstrategie auswählen und gleichzeitig ein fließendes, vereinfachtes Netz erschaffen, das auf natürliche Art und Weise in der Lage ist, sich an sich ändernde Marktbedingungen anzupassen.

Was Sie vor dem Konvergieren von IP und Optik wissen müssen

Serviceprovider interessieren sich für das Konvergieren von IP und Optik, da sie ihre Netze vereinfachen und von dem sich daraus ergebenden Wettbewerbsvorteil profitieren möchten. Die Meinungen über das Konvergieren von IP und Optik sind jedoch vielfältig, was zu Verwirrung führen kann. In diesem Blogbeitrag gibt Ciena Einblicke dahingehend, wie Provider die für ihr Netz und ihre geschäftlichen Anforderungen optimale Methode für das Konvergieren von IP und Optik bestimmen können

Antworten erfordern eine offene Diskussion

Experten von Ciena lassen den Hype und die extremen Vereinfachungen rund um das Thema hinter sich und besprechen offen, was Serviceprovider für die Umsetzung einer erfolgreichen Strategie für das Konvergieren von IP und Optik sowie die gewinnbringende Nutzung des Edge wirklich brauchen.

Das übergeordnete Ziel beim Konvergieren von IP und Optik

Um festzustellen, ob der Markt für das Konvergieren von IP und Optik bereit ist, hat Ciena gemeinsam mit Heavy Reading eine Umfrage auf globaler Ebene durchgeführt. In diesem Blogbeitrag gibt Ciena Einblicke in die Gedanken der Serviceprovider im Hinblick auf ihre Beweggründe und Vorgehensweisen bei dieser äußerst wichtigen Transformation und beleuchtet das übergeordnete Ziel beim Konvergieren von IP und Optik.

Wege zum Erreichen des konvergierten Endzustands

Änderungen der Marktdynamik, einschließlich 5G und der Cloud, führen zu neuen Datenverkehrsmustern, dem Übergang zu virtualisierten und dezentralen Anwendungen sowie zur Notwendigkeit höherer Bandbreiten und niedrigerer Latenzzeiten am Edge des Netzwerks. Das Konvergieren von IP und Optik kann für Serviceprovider eine wichtige Rolle bei der Lösung dieser Herausforderungen spielen. Der Weg dahin ist jedoch immer einzigartig. In diesem Whitepaper wird der Ansatz von Ciena zum Konvergieren von IP und Optik auf der Grundlage bestehender Netze dargestellt.

Was versteht man unter dem Konvergieren von IP und Optik?

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Serviceprovider Wege finden, ihre Netze schnell und kosteneffizient zu skalieren, damit sie den sprunghaften Anstieg der Bandbreitennachfrage bewältigen und neue Services schneller auf den Markt bringen können. Auf der Suche nach Möglichkeiten für die Weiterentwicklung ihrer Metro- und Edge-Netze interessieren sich viele Serviceprovider für das Konvergieren von IP und Optik.  In diesem Artikel zu den Grundlagen erläutert Ciena, was man unter dem Konvergieren von IP und Optik versteht und welche Schlüsselelemente bei dieser wichtigen Weiterentwicklung der Netze berücksichtigt werden müssen.